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Zuerst wird in eine Gipsform flüssiger Ton gegossen. Der Gips zieht Wasser aus der
Masse und die Wandstärke bildet sich. Der restliche flüssige Ton wird wieder ausgegossen.
Sobald der Formling eine aus-reichende Festigkeit erreicht hat kann er aus der Form genommen werden.
Der Rohling muss nun weiter trocknen und dabei fester werden damit man ihn weiter bearbeiten kann.
Der Keramiker spricht hier von einem "lederharten" Zustand. |